Auto
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06.01.2019
Köln gibt Gas

Niehl - Die Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln (AVG) beginnt mit dem Bau einer Vergärungsanlage auf dem Gelände an der Geestemünder Straße. 15 Mio Euro stecken die Entsorger in das Projekt.

Aus dem Biomüll wird Gas, das zum Heizen in die Leitungen der Rheinenergie strömt. Dazu braucht es einen Fermentierer. Damit in ihm der Biomüll gären kann, wird Wärme benötigt. Die liefert die Müllverbrennungsanlage direkt nebenan.

Die Gärgase werden bis zu einem Methananteil von 92% aufgearbeitet und haben dann Erdgasqualität. Das Gas kann direkt in das Leitungssystem der Rheinenergie eingespeist werden. Mitte 2019 soll die Anlage den Betrieb aufnehmen. (KR, 28.03.18)

Kommentar von Biker am 29.03.2018

Alle reden von Elektro-Autos. Ich würde mir eher ein Gas-Auto zulegen, und zwar die CNG-Variante. Dann schicke ich der AVG meine Küchenabfälle und kriege Erdgas zurück. Das ist ein erneuerbarer Rohstoff, verbrennt sauber und es gibt keinen Batterie-Giftmüll. Zudem sichert die Gasherstellung Arbeitsplätze in Köln und nicht bei den depperten Saudis und, ach, ich könnte in's Schwärmen geraten ..

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